Einbettung des magnetisch abstoßenden Rotationsmechanismus in die kosmologische Mechanik (KosMIRO‑DYN)
Abstract
Die von Elisabeth Becker‑Schmollmann entdeckte Rotationsauslösung durch magnetische Abstoßung eines Dipols beruht auf der Umlenkung einer blockierten vertikalen 180°‑Drehneigung in eine horizontale Dipoldrehung. Die Blockierung entsteht durch das Eigengewicht des rotierenden Magneten, wodurch nur ein minimaler vertikaler Anhebeimpuls möglich bleibt. Dieser minimale Impuls erzeugt – im Zusammenspiel mit der seitlichen Achsneigung eines zweiten, auf ihn zubewegt‑bleibenden Dipols – einen kontinuierlich versetzten Punkt‑Rollkontakt, der die horizontale Rotation stabilisiert.
Das Modell umfasst zwei sich abstoßende Dipole (A‑ und B‑Magnet). B muss frei stehen können, während A in Form, Höhe und Magnetkraft variieren darf. Die magnetische Abstoßung muss durchgehend bestehen. Der A‑Magnet besitzt eine seitlich fixierte Achsneigung, optional leicht nach vorne oder hinten geneigt. Beide Magnete befinden sich auf derselben Ebene; die untere Polkante von A darf wenige Millimeter höher liegen, während A kontinuierlich auf B zubewegt wird.
Die Rotationsauslösung erfolgt, sobald der geneigte A‑Magnet ohne Unterbrechung auf B zubewegt wird – auch bei geringer Geschwindigkeit. Ab diesem Moment wird das Zubewegen kontinuierlich oder pulsartig beibehalten, um die Rotation stabil zu halten.
Im Modell wird dies durch einen Drehteller realisiert: Ein Führungsarm bewegt den seitlich geneigten A‑Magneten so, dass sein unterer Pol knapp über dem Boden bleibt. Vor ihm befindet sich der B‑Magnet, der die ununterbrochene Abstoßkraft wahrnimmt und dadurch seine horizontale Rotation aufrechterhält. B schafft es nie, in die anziehende Magnetkraft zu gelangen; er hebt sich nur minimal auf der Seite an, die der Neigungsrichtung von A entspricht. Dadurch dreht B stets in entgegengesetzter horizontaler Richtung zur Neigungsrichtung von A.
Mit Drehteller entsteht eine Doppelrotation:
- horizontale Eigenrotation des B‑Magneten
- Rotation auf seiner Bahn um den Drehteller
Ohne Drehteller (z. B. mit Förderband) entfällt die Bahnrotation; B rotiert auf einer geraden Bahn, ähnlich einem Läufer auf einem Laufband. Da A naturgemäß eine gebogene Bahn erzeugt, stabilisiert ein darüber fixierter C‑Magnet die gewünschte Bahnform. Dieser wirkt schwach anziehend, ohne B anzuheben, und verhindert lediglich das Verlassen der geraden Bahn. Die Rotation funktioniert sogar ohne A, wenn C passend über B fixiert ist.
Die Masterformel bildet ein geschlossenes, energieeffizientes Rotationsprinzip ab. Für dieses Prinzip wird die neue Disziplin Dipologie vorgeschlagen.
Dieses Prinzip lässt sich konsistent in die kosmologische Mechanik KosMIRO‑DYN einbetten, da es dieselben Strukturelemente von Dreh‑Umlenkung durch Blockierung, Asymmetrie und Umleitung von Bewegungsimpulsen beschreibt. Die Theorie geht von einem zyklischen Universum aus, dessen Anfang mit einem Magnonen‑Bose‑Einstein‑Kondensat beginnt. Nach Supersymmetriebruch entstehen Mikro‑Dipole, die kollektiv auf das Universumszentrum implodieren und sich durch seitliche Abstoßung zu Makro‑Dipolfäden verlängern. Deren wirbelnde Natur führt zu kollektiven Rotationsarrangements, die am Höhepunkt der Implosion in die Expansionsphase übergehen.
Die Dipolfäden – jeweils von der Länge des halben Universumsdurchmessers – besitzen ein eigenes Magnetfeld, das auf halber Strecke zwischen Oberfläche und Zentrum die Trennung zwischen Nord‑ und Südpolqualität erzeugt. Geometrisch sind die Dipole achs‑geneigt und nicht parallel. Diese Asymmetrie in Verbindung mit magnetischer Abstoßung bildet das Grundprinzip für kontinuierliche Rotationsauslösung im Universum.
Damit zeigt der Mechanismus ein skalierbares Grundprinzip der Rotationsentstehung – wirksam im Mikro‑ wie im Makrobereich, möglicherweise bis hinunter auf atomare oder subatomare Ebenen.
1. Einleitung
KosMIRO‑DYN beschreibt Rotationsentstehung und Rotationsstabilität im Universum als Ergebnis von Blockierung, Asymmetrie und Umlenkung von Bewegungsimpulsen. Der entdeckte Magnetmechanismus liefert ein experimentell zugängliches Mikromodell dieser Prinzipien. Das Prinzip funktioniert in verschiedenen Anordnungen – nebeneinander, übereinander oder frei in der Luft.
Der Mechanismus zeigt, wie ein abstoßendes Dipolsystem, dessen vertikale Drehung blockiert ist, eine alternative Rotationsform ausbildet. Diese Struktur entspricht den in KosMIRO‑DYN postulierten Mechanismen und bietet eine seltene Mikro‑Makro‑Analogie.
2. Der Mechanismus im Kleinen
Der Mechanismus umfasst neun Elemente:
- Rotationsauslösung durch magnetische Abstoßung
- Blockierte 180°‑Drehung in B
- Achsneigung des A‑Magneten
- Stabile horizontale Eigenrotation von B
- Nahezu gleiche Ebene von A und B
- Stabiles Bahnbeschreiben von B
- Energiebedarf nur für das Aufeinanderzubewegen
- Keine Energie für die Eigenrotation
- Masterformel des Gesetzes
Die Blockierung der vertikalen Drehung entsteht durch Eigengewicht und Widerstand des geneigten A‑Magneten. B kann nur minimal halbseitig anheben und erzeugt zusammen mit der Abstoßkraft einen punktförmigen Rollkontakt. Dadurch wird die vertikale Drehneigung dauerhaft in horizontale Rotation umgelenkt – solange A auf B zubewegt wird.
Die C‑Magnete stabilisieren die Bahnform durch schwache Anziehung, ohne die Kopplung zu A zu stören. Bei mehreren B‑Magneten entsteht eine Kombination aus seitlicher Abstoßung und vertikaler Stabilisierung – ein Analogon zu Repellern und Attraktoren im Kosmos.
3. Entsprechungen in der kosmologischen Mechanik
3.1 Repulsion → kosmische Repulsionsfelder
Repulsive Felder können Bewegungen umlenken und Rotationen initiieren. Der Magnetmechanismus zeigt im Kleinen, dass Repulsion bei asymmetrischer Geometrie stabile Rotation erzeugt – ein mögliches Analogon zu Dunkler Materie oder Dunkler Energie.
3.2 Blockierte 180°‑Drehung → universelle Blockierungsprinzipien
Blockierte Freiheitsgrade erzwingen alternative Bewegungsformen. Im Magnetmodell verhindert das Eigengewicht die vertikale Drehung; im Kosmos verhindert Masseträgheit Symmetrieumklappungen.
3.3 Achsneigung → universelle Neigungsparameter
Die Achsneigung bestimmt Bahnen, Energieverteilungen und Rotationsrichtungen. Der Magnetmechanismus liefert ein experimentell bestätigtes Beispiel für diesen Parameter.
Hier die speziell von Elisabeth Becker‑Schmollmann entwickelte Masterformel:
3.4 Doppelrotation → verschachtelte Rotationssysteme
Eigenrotation und Bahnrotation entsprechen planetaren, stellaren und galaktischen Rotationshierarchien.
3.5 Masterformel → universelle Rotationsgleichung
Die Masterformel ist skalierbar und enthält:
- Wurzelterm für Rotationsstärke
- Winkelzerlegung
- Richtungsvektoren
- Gewichtskomponente
3.6 Magnetismus – Magnonen – kosmische Repulsion
Blockierung erzwingt Umlenkung, Umlenkung erzeugt Ordnung – unabhängig von Skala oder physikalischer Ebene.
4. Mikro‑Makro‑Korrespondenz
| Mikrosystem | Makrosystem |
|---|---|
| Abstoßung | Repulsive kosmische Felder |
| Blockierte 180°‑Drehung | Blockierte Symmetriezustände |
| Eigengewicht | Masseträgheit, geometrisch bedingte Nichtparallelität |
| Achsneigung | Neigungsparameter kosmischer Systeme |
| Mehrfachrotationen | Mehrfachrotationen im Universum |
| Masterformel | Universelle Rotationsgleichung |
5. Schlussfolgerung
Der entdeckte Mechanismus ist ein neuartiges physikalisches Phänomen und ein skalierbares Grundprinzip der Rotationsentstehung. Seine Einbettung in KosMIRO‑DYN zeigt, dass Blockierung, Neigung und Umlenkung von Bewegungsimpulsen sowohl im Mikro‑ als auch im Makrobereich wirksam sind – möglicherweise bis hinunter zu atomaren und subatomaren Dipol‑Systemen. Damit eröffnet die Entdeckung neue Perspektiven auf die Entstehung und Stabilität von Rotationen im Universum.