Stufe 1 – Grundprinzip der rotationsauslösenden Blockierung
1. Mechanismus der erzwungenen Umlenkung
Rotation entsteht, wenn ein Dipolsystem energetisch nicht darf, was es möchte, weil was es möchte, weil eseine radiale Bewegung durch Blockierung in eine tangentiale Bewegung umgelenkt wird.
Magnet A möchte sich entlang seiner bevorzugten Feldrichtung radial von Magnet B entfernen. Wird diese Bewegung blockiert, kann die Kraft nicht radial wirken und wird in eine tangentiale Komponente gezwungen. Diese Umlenkung erzeugt ein Drehmoment — der Kernmechanismus der gesamten Theorie.
2. Blockierungsbedingung
Nur wenn die radiale Kraft unterdrückt wird, entsteht eine tangentiale Komponente. Ohne Blockierung keine Rotation.
3. Geometrische Voraussetzung
Eine exakt horizontale oder vertikale Ausrichtung verhindert die Umlenkung. Nur eine asymmetrische Neigung ermöglicht die Blockierung.
Stufe 2 – Geometrische und funktionale Voraussetzungen
2a. Neigungs- und Höhenbereich für direkte Kopplung (A → B unten)
Dieser Bereich ermöglicht stabile Blockierung und damit Umlenkung.
2b. Neigungsfenster für ferngekoppelte Systeme (Stab + Quermagnet)
Bei mechanischer Fernkopplung ist nur ein Bereich um die Senkrechte funktionsfähig.

2c. Realistische Kopplung des Quermagneten
Experimentelle Beobachtung: Der obere Quermagnet ist nicht vollständig entkoppelt. Bei zu kurzem Stab koppelt A immer auch an den Quermagneten — und verhindert dadurch die Rotation in B unten.
Nur in einem engen Neigungsfenster bleibt die Kopplung zum Quermagneten schwach genug:
Außerhalb dieses Fensters:
Folge:
- Im ± 25°‑Fenster: B unten kann rotieren.
- Außerhalb: B unten wird nur flächig weggeschoben oder durchgeschoben.
Stufe 3 – Dipol‑Interaktionsansatz
5. Magnetische Kopplung zwischen A und B
Die magnetische Kraft ergibt sich aus der Dipol‑Dipol‑Interaktion und ihren geometrischen, dynamischen und materialspezifischen Faktoren.
6. Drehmoment aus der Dipol‑Interaktion
Das asymmetrische Feld erzeugt ein Drehmoment, das die Grundlage der späteren Umlenkung bildet.
Stufe 4 – Umlenkung der radialen Abstoßung
7. Tangentiale Kraftkomponente
Die Blockierung zwingt die radiale Kraft in eine tangentiale Komponente.
8. Drehmoment durch Umlenkung
Das Drehmoment entsteht aus der tangentialen Kraft und dem Hebelarm.
Stufe 5 – Dynamische Kopplung und Energieübertragung
9. Winkelbeschleunigung
Die Umlenkung erzeugt eine Winkelbeschleunigung, abhängig vom Trägheitsmoment.
10. Energiefluss
Die Rotation selbst benötigt keine Energiezufuhr; nur die Annäherungsbewegung (z. B. Drehteller) erfordert Energie.
Stufe 6 – Theoretische und experimentelle Modellierung
6A. Theoretische Beschleunigungsformel
Die universelle Beschleunigungsformel der Umlenkrotation.
6B. Experimentelle Beschleunigungsformel (Drehteller)
Diese Formel enthält alle realen Labor‑Effekte (Reibung, Kantenradius, kritische Geschwindigkeit usw.).
Stufe 7 – KosMIRO‑Dyn‑Masterformel
10. Masterformel der Doppelrotation
Sie vereint Eigenrotation und Bahnrotation in einem einzigen Ausdruck.
Gültigkeits- und Funktionsbedingungen (korrigiert)
Direkte Kopplung (A → B unten)
Ferngekoppelte Systeme (Stab + Quermagnet)
Realistische Entkopplung des Quermagneten
Nur in diesem engen Fenster kann B unten rotieren.
Dieser Inhalt ist Teil meiner wissenschaftlichen Arbeit und Entdeckung.