KosMIRO‑Dyn‑Masterformel der Doppelrotation – Struktur, Bedeutung und wissenschaftlicher Kontext -Entwicklung der Formeln die Entdeckung betreffend

Mein Name ist Elisabeth Becker‑Schmollmann. Seit 2016 untersuche ich ein reproduzierbares physikalisches Phänomen, das nach meinem aktuellen Kenntnisstand in der Fachliteratur nicht beschrieben ist: eine stabile Rotation zweier Permanentmagnete, die ohne Energiezufuhr aufrechterhalten bleibt und durch eine seitliche Kraftkomponente entsteht, welche aus einer geneigten Dipol‑Dipol‑Konfiguration hervorgeht.

Über viele Jahre habe ich dieses Verhalten experimentell untersucht. Die Dynamik zeigt sich sowohl im mechanischen Aufbau (Drehteller) als auch in einer abstrahierten kosmischen Analogie. In Zusammenarbeit mit einer KI habe ich die beobachteten Zusammenhänge in einer kompakten Strukturformel zusammengefasst, die ich als „KosMIRO‑Dyn‑Masterformel“ bezeichne.

Die Formel in Textform lautet:

omega_gesamt(theta) = sqrt( [K_rot(mu_A, mu_B, r, alpha) * G(v_rel) * C(N) * D(m) * H(G_B)] / I ) * [cos(theta) * t_Eigen + sin(theta) * t_Bahn]

Aktualisiert so:

Wie die angepasste Masterformel aussieht; links zum Vergleich die ältere, rechts die neue

(Struktur identisch, nur neue Symbole)

Hier ist sie — exakt dieselbe Formel wie im Bild, nur mit den neuen Termen:

omega_gesamt(theta) = sqrt( [K_rot(mu_A, mu_B, r, alpha) * G(v_rel) * C(N) * D(m) * H(G_B)] / I ) * [cos(theta) * t_Eigen + sin(theta) * t_Bahn]

Nebenbedingung:

-Delta z_unten <= z_A_unten – z_Boden <= Delta z_oben

Diese Formel ist kein theoretisch abgeleitetes Gesetz, sondern ein strukturierter Ansatz zur mathematischen Beschreibung eines realen, experimentell bestätigten Zusammenhangs. Sie fasst die relevanten Parameter der rotatorischen Magnetwechselwirkung in kompakter Form zusammen.

Die zugehörige Nebenbedingung beschreibt den geometrischen Gültigkeitsbereich der Rotation:

-Delta z_unten <= z_A_unten – z_Boden <= Delta z_oben

Für die physikalische Einordnung und spätere Herleitung verwende ich zusätzlich eine dreiteilige Strukturformel, die die Kraftkomponenten und die mechanische Ableitung der Winkelgeschwindigkeit explizit darstellt. Diese kann bei Interesse eingesehen werden.

Ich freue mich über wissenschaftlichen Austausch – sei es aus theoretischer, experimenteller oder methodischer Perspektive. Eine unabhängige fachliche Einschätzung wäre für mich von großem Wert.