Einbettung des magnetischen Rotationsmechanismus in die kosmologische Mechanik (KosMIRO‑DYN)

Wissenschaftliche Darstellung in der 3. Person

Abstract

Die von Elisabeth Becker‑Schmollmann entdeckte Rotationsauslösung durch magnetische Abstoßung stellt ein mechanisches Prinzip dar, das über das Laborsystem hinausweist. Die fünf zentralen Elemente des Mechanismus – Rotationsauslösung durch Abstoßung, blockierte 180°‑Drehung, Achsneigung, Doppelrotation und Masterformel – lassen sich konsistent in die kosmologische Mechanik KosMIRO‑DYN einbetten. Diese Integration zeigt, dass der im Experiment beobachtete Mechanismus ein skalierbares Grundprinzip der Rotationsentstehung darstellt, das sowohl im Mikro‑ als auch im Makrobereich wirksam sein kann.

1. Einleitung

Die kosmologische Mechanik KosMIRO‑DYN beschreibt Rotationsentstehung und Rotationsstabilität im Universum als Ergebnis von Blockierung, Asymmetrie und Umleitung von Bewegungsimpulsen. Die von Becker‑Schmollmann entdeckte Rotationsauslösung durch magnetische Abstoßung liefert ein experimentell zugängliches Mikromodell, das diese Prinzipien in präziser, messbarer Form verkörpert.

Der Magnetmechanismus zeigt, wie ein System, dessen vollständige Drehung blockiert ist, eine alternative Rotationsform ausbildet. Diese Struktur entspricht den in KosMIRO‑DYN postulierten Mechanismen der kosmischen Rotationsentstehung.

2. Der Mechanismus im Kleinen

Der experimentell beobachtete Mechanismus besteht aus fünf miteinander verknüpften Elementen:

  • Rotationsauslösung durch Abstoßung
  • Blockierte 180°‑Drehung
  • Achsneigung (θ)
  • Doppelrotation (Eigen‑ und Bahnrotation)
  • Masterformel der Gesamtrotation

Diese Elemente bilden ein geschlossenes dynamisches System, das ohne externe Energiezufuhr für die Rotation selbst auskommt.

3. Entsprechungen in der kosmologischen Mechanik

3.1 Rotationsauslösung durch Abstoßung → kosmische Repulsionsfelder

KosMIRO‑DYN postuliert, dass neben gravitativen Attraktoren auch Repulsionsfelder existieren, die Bewegungen umlenken und Rotationen initiieren. Der Magnetmechanismus zeigt im Kleinen, dass Repulsion – bei asymmetrischer Geometrie – eine stabile Rotation erzeugen kann. Damit liefert er ein physikalisches Analogon für repulsive kosmische Feldstrukturen.

3.2 Blockierte 180°‑Drehung → universelle Blockierungsprinzipien

In KosMIRO‑DYN ist Blockierung ein grundlegender Mechanismus:

  • Systeme können bestimmte Bewegungen nicht vollständig ausführen.
  • Blockierte Freiheitsgrade erzwingen alternative Bewegungsformen.
  • Aus Blockierung entsteht Struktur.

Die blockierte 180°‑Drehung des Magneten ist ein präzises Mikrobeispiel für dieses Prinzip. Sie zeigt, wie ein System durch äußere Bedingungen (Gewicht, Reibung, Geometrie) daran gehindert wird, seinen energetisch bevorzugten Zustand zu erreichen – und stattdessen eine neue Rotationsform ausbildet.

3.3 Achsneigung (θ) → universelle Neigungsparameter

Die Achsneigung ist in KosMIRO‑DYN ein zentraler Parameter, der:

  • Bahnen,
  • Energieverteilungen
  • und Rotationsrichtungen

bestimmt.

Der Magnetmechanismus liefert eine mathematisch definierte Neigung:

θ=θmaxFmagsin(βA)Fmagsin(βA)+mgredger

Damit erhält KosMIRO‑DYN einen konkreten, physikalisch fundierten Neigungsoperator, der zeigt, wie Neigung entsteht und wie sie Rotationen steuert.

3.4 Doppelrotation → verschachtelte Rotationssysteme

KosMIRO‑DYN beschreibt Mehrfachrotationen:

  • Eigenrotationen,
  • Bahnrotationen,
  • überlagerte Rotationshierarchien.

Der Magnetmechanismus zeigt exakt diese Struktur:

  • Eigenrotation um die eigene Achse,
  • Bahnrotation um einen externen Punkt,
  • Überlagerung beider Bewegungen.

Damit dient er als mechanisches Modell für planetare, stellare und galaktische Rotationssysteme.

3.5 Masterformel → universelle Rotationsgleichung

Die Masterformel der Entdeckung:

ωgesamt(θ)=SKμAμBf(α)g(vrel)c(N)d(m)I[cos(θ)n^Eigen+sin(θ)n^Bahn]

besitzt eine Struktur, die universell skalierbar ist:

  • Der Wurzelterm beschreibt die Rotationsstärke.
  • Die Winkelzerlegung beschreibt die Rotationsanteile.
  • Die Richtungsvektoren beschreiben die Geometrie.

Damit stellt die Formel eine allgemeine Rotationsgleichung dar, die sowohl im Mikro‑ als auch im Makrobereich anwendbar ist.

4. Mikro‑Makro‑Korrespondenz

Die Integration zeigt eine klare strukturelle Entsprechung:

Mikrosystem (Magnete)Makrosystem (KosMIRO‑DYN)
AbstoßungRepulsive kosmische Felder
Blockierte 180°‑DrehungBlockierte Symmetriezustände
Achsneigung θNeigungsparameter kosmischer Systeme
DoppelrotationMehrfachrotationen im Universum
MasterformelUniverselle Rotationsgleichung

Damit ist der Magnetmechanismus ein experimentelles Modell für die in KosMIRO‑DYN postulierten kosmischen Prozesse.

5. Schlussfolgerung

Der von Becker‑Schmollmann entdeckte Mechanismus der Rotationsauslösung durch magnetische Abstoßung ist nicht nur ein neuartiges physikalisches Phänomen, sondern ein skalierbares Grundprinzip der Rotationsentstehung. Seine Einbettung in KosMIRO‑DYN zeigt, dass die Mechanismen von Blockierung, Neigung und Umleitung von Bewegungsimpulsen sowohl im Mikro‑ als auch im Makrobereich wirksam sind.

Damit liefert die Entdeckung ein experimentell zugängliches Fundament für die kosmologische Mechanik und eröffnet neue Perspektiven auf die Entstehung und Stabilität von Rotationen im Universum.