Die bisher am Modell experimentell beobachteten Varianten der Rotationsauslösung zum Prinzip KosMIRO-Dyn

Variante 1 – Geneigter A‑Magnet, Drehteller als Magnetfeldführer

(B rotiert auf dem Boden, nicht auf dem Drehteller)

Aufbau:

  • Der Drehteller dreht sich um sein eigenes Zentrum.
  • An der Schale, die auf dem Drehteller mitgeführt wird, ist der geneigte A‑Magnet seitlich fixiert.
  • Sein unterer Pol befindet sich knapp über der Bodenfläche, auf der die B‑Magnete liegen.
  • Die B‑Magnete liegen außerhalb des Drehtellers, auf derselben Bodenebene wie der untere Pol von A.

Wesentlich:

  • Der Drehteller führt A nicht um B herum,
  • sondern A bewegt sich auf einer Kreisbahn um das Zentrum des Drehtellers.
  • Die B‑Magnete liegen dort, wo sie von der Abstoßrichtung des geneigten A‑Magneten getroffen werden.

Rotationsauslösung:

  • B wird immer in der Abstoßrichtung von A angestoßen.
  • B rotiert vor A her, nicht „unter A“ und nicht „um A herum“.
  • Die Rotation entsteht, weil die radiale Ausweichbewegung von B durch die Feldgeometrie blockiert wird.
  • Dadurch wird die Bewegung tangential umgelenkt → Rotation.

Kurzform:

Der Drehteller bewegt A, A stößt B seitlich an, B rotiert auf dem Boden vor A her.

Es folgen in Kürze die nächsten.