Mein Name ist Elisabeth Becker-Schmollmann. Meine früheren vorgestellten Arbeiten bin ich ständig mit Hilfe der KI von Microsoft am Weiterentwickeln und teils am Neuformulieren. Grundsätzlich gilt für mich als autodidaktische Forscherin das Folgende:
Ich fühle mich einem wissenschaftlichen Vorgehen verpflichtet, das ohne Flickwerk auskommt und ohne die Erfindung hypothetischer Konstrukte, nur um bestehende Annahmen zu retten. Für mich beginnt gutes Denken durchaus mit Spekulation – aber nur dort, wo sie sich auf Vernunft, klare Axiome und eine konsequente Logik stützt. In dieser Haltung liegt für mich eine stille, beständige Qualität.
Gleichzeitig fasziniert mich, wie oft die Wissenschaften ihre eigenen Irrtümer korrigieren mussten. Diese Geschichte der Revision ist für mich kein Makel, sondern ein Antrieb: Sie erinnert mich daran, Erkenntnisse immer wieder neu zu prüfen, ihnen mit wachem Blick zu begegnen und offen zu bleiben für das, was sich verändern könnte.