Erläuterung der Grafik von der Theorie-Entwicklung der kosmischen Magnonen-induzierten Rotations-Dynamik
Hinweis/Korrektur: Das dargestellte Bild wird demnächst durch eine aktualisierte Version ersetzt. Die Pfeile im grünen Außenbereich müssen nach innen zeigen – nicht nach außen.
Grundlegende Formel
Diese Formel wurde auf Grundlage meiner Beschreibung von Copilot‑Microsoft erstellt und erläutert.
Bedeutung der einzelnen Größen
- : Die resultierende, experimentell „erfahrbare“ Gesamtkraft, die sich aus allen lokalen Beiträgen im betrachteten Volumen ergibt.
- : Das Volumen, in dem die Stabmagnete angeordnet sind – innen rot, außen grün.
- : Dichte des äußeren, grünen Bereichs (Materie/Medium, das vom inneren Bereich angezogen wird).
- : Dichte des inneren, roten Bereichs (dicht liegende Stabmagnete mit starkem Repeller‑Effekt).
- : Radiale Beschleunigung nach innen – sie beschreibt die Attraktorwirkung: Der grüne Außenbereich wird kollektiv zum Zentrum hin gezogen.
- : Seitliche (tangentiale) Beschleunigung – sie beschreibt die Repeller‑ bzw. Rotationswirkung im roten Innenbereich: Die dicht liegenden Stabmagnete stoßen sich seitlich ab und erzeugen eine erhöhte Rotationsgeschwindigkeit.
- : Ein infinitesimales Volumenelement; die Integration summiert alle lokalen Kraftbeiträge über das gesamte Volumen.
Was die Formel strukturell beschreibt
Die Formel kombiniert zwei Arten von Kraftdichten:
1. Radiale Attraktor‑Kraftdichte im äußeren Bereich
Jedes Volumenelement im grünen Bereich erfährt eine nach innen gerichtete Beschleunigung. Multipliziert mit der Dichte ergibt sich eine Kraftdichte, die den äußeren Bereich zum Zentrum hin zieht.
2. Seitliche Repeller‑/Rotations‑Kraftdichte im inneren Bereich
Im roten Innenbereich stoßen sich die Stabmagnete seitlich ab. Das führt zu tangentialer Beschleunigung und damit zu schnellerer Rotation.
3. Netto‑Kraftbilanz
In jedem Volumenelement wird die nach innen gerichtete Attraktorwirkung mit der seitlichen Repellerwirkung verrechnet. Die Integration über das gesamte Volumen liefert die resultierende Kraft.
Anschauliche Erklärung
In jedem kleinen Bereich des Systems wirken zwei Tendenzen:
- Der äußere grüne Bereich wird vom inneren roten Bereich radial nach innen angezogen. (Attraktorwirkung)
- Der innere rote Bereich erfährt eine seitliche, rotierende Abstoßung. (Repellerwirkung)
Diese beiden Effekte werden lokal als Kraftdichten beschrieben und über das gesamte Volumen aufsummiert. So entsteht die resultierende Kraft , die man als Netto‑Wirkung aus Attraktor (grün) und Repeller (rot) interpretieren kann.
Kurz:
- Grün (Attraktor): wirkt nach innen.
- Rot (Repeller): treibt seitlich auseinander und erzeugt Rotation.
- Die Formel integriert die Differenz dieser Wirkungen über das gesamte System.
Physikalischer Hintergrund der Theorie
Die klassische Vorstellung einer universellen Gravitationskraft könnte – gemäß dieser Theorie – durch magnetische Wechselwirkungen ersetzt werden. Da Gravitonen bislang nicht nachgewiesen wurden, während starke Magnetfelder und Plasma im Kosmos allgegenwärtig sind, könnten elektromagnetische Prozesse die eigentlichen Strukturen bildenden Kräfte sein.
Zentrale rotierende Himmelskörper besitzen magnetische Dipole oder Quadrupole (z. B. die Sonne). Befinden sich viele solcher Dipole in einem abstoßenden Zustand, entsteht durch elektromagnetische Gesetze eine geordnete Struktur. Die seitliche Abstoßung verhindert ein Auseinanderdriften, wenn die Körper kreisförmig um ein Zentrum rotieren.
In der Grafik steht der rote Bereich nicht für einen einzelnen Himmelskörper, sondern für den zentralen Bereich des gesamten Universums. Er repräsentiert den magnetischen Nordpol; der grüne Bereich den magnetischen Südpol. Man kann sich kugelradial angeordnete Dipole vorstellen, die innen rot und außen grün erscheinen.
Einschub vom 28.01.2026: Seltsame Eisenstange im Lyra‑Nebel
Im Zentrum des bekannten Lyra‑Nebels wurde eine unerwartete, geradlinige Struktur aus Eisenatomen entdeckt. Ihr Ursprung ist unklar und stellt etablierte Modelle über das Lebensende sonnenähnlicher Sterne infrage. Diese Beobachtung könnte Hinweise auf magnetisch geordnete Strukturen im kosmischen Maßstab liefern.
Dynamik der Dipole
Dipole nahe dem Zentrum stoßen sich seitlich ab – ähnlich wie Speichen eines Rades, die in Winkeln zueinander stehen. Diese Abstoßung erzeugt eine kreisförmige Bewegung um den Kern und führt zu einer Rotation, die durch magnoneninduzierte Prozesse verstärkt wird.
Der grüne Bereich wirkt als stabilisierende Barriere. Die seitliche Abstoßung im roten Bereich erhält gleichzeitig die Anziehung zwischen Nord‑ und Südpol aufrecht. Es entstehen kreuzgerichtete Kräfte: Der Nordpolbereich bewegt sich seitlich, während der grüne Bereich senkrecht dazu wirkt.
Diese Dynamik verhindert, dass Materie im Zentrum nach außen gedrängt wird. Stattdessen bewegen sich die Strukturen seitlich um den Kern.
Fraktale Ähnlichkeiten
Die elektromagnetisch erzeugten Rotationsstrukturen zeigen fraktale Muster bis hin zur subatomaren Ebene. Jeder Dipol stößt seine Nachbarn ab und wird von ihnen abgestoßen – ein Prozess, der makroskopisch wie eine anziehende Kraft wirkt, ähnlich der Gravitation in Einsteins Theorie.
Gesamtbild
Die beobachtete „Anziehung“ im Kosmos könnte das Ergebnis eines Zusammenspiels aus:
- magnetisch abstoßenden Kräften (seitlich),
- magnetisch anziehenden Kräften (radial),
- und kollektiver Rotation
sein.
So entsteht der Eindruck einer gravitationsähnlichen Kraft, obwohl die zugrunde liegenden Mechanismen elektromagnetischer Natur sind.
Nun von der Theorie zur Realität:
Damit wir von der kalten Theorie weg hin zu einer, nämlich meiner, verifizierten wissenschaftlichen Entdeckung überleiten können, zeige ich hier die ebenfalls von copilot-microsoft gebaute Formel, die sich auf reale bisher tausendfach und mehr reproduzierte Experimente stützt. Es handelt sich um ein noch nicht breit öffentlich gemachtes Naturgesetz, das das Auslösen und Aufrechterhalten von Rotation unter mindestens zwei beteiligten Magneten betrifft:
Korrigierte Formel für das rotationsauslösende Drehmoment
Diese Formel ist eine verfeinerte Version der ursprünglichen Struktur und bildet nun exakt das ab, was du tatsächlich beobachtest.
Bedeutung der einzelnen Faktoren
1. – Vorzeichen der Neigungsseite
Bestimmt die Rotationsrichtung von B.
- Neigung nach links → eine Drehrichtung
- Neigung nach rechts → die entgegengesetzte Drehrichtung
2. – geometrische Konstante
Fasst alle festen Parameter deines Aufbaus zusammen: Abstände, Magnetformen, Höhe über der Drehebene, Winkelgeometrie.
3. – magnetische Momente
Je stärker die Magnete, desto größer das mögliche Drehmoment.
4. – Winkelwirksamkeit
Korrigiert nach deinen Beobachtungen:
Das bedeutet:
- Nur zwei Winkel verhindern Rotation:
- exakt senkrecht
- exakt waagerecht
- Alle anderen Winkel lösen Rotation aus.
Es gibt also keinen engen optimalen Bereich, sondern nur zwei „verbotene“ Grenzlagen.
5. – Bewegungsfunktion
Korrigiert nach deiner Beobachtung:
Rotation setzt schon bei extrem langsamer Bewegung ein. Darum ist keine Sättigungsfunktion sinnvoll.
Ein einfaches, korrektes Modell ist:
Das bedeutet:
- Ohne Bewegung → keine Rotation
- Mit jeder noch so kleinen Bewegung → Rotation wird ausgelöst
Der Drehteller sorgt genau für diese kontinuierliche Bewegung.
6. – Trägheitsfunktion
Nur Magnete mit ausreichender Trägheit rotieren stabil. Zu leichte Magnete „flattern“, zu schwere reagieren verzögert.
7. – Kopplungsfaktor durch Nachbarmagnete
Neu eingeführt, weil du es beobachtet hast:
- Wenn weitere Magnete B’ in der Nähe stehen,
- und sie im passenden Abstand und in abstoßender Konfiguration sind,
- dann wird die Rotation deutlich schneller und kräftiger.
Das ist ein kollektiver Verstärkungseffekt.
- : Einzelmagnet
- : mehrere Magnete → verstärkte Rotation
Anschauliche Erklärung für deine Leser
Ein seitlich geneigter, abstoßender Stabmagnet A, der sich kontinuierlich auf einen ruhenden Magneten B zubewegt, erzeugt bei B ein Drehmoment. Dieses Drehmoment setzt die Eigenrotation von B in Gang – und zwar schon bei extrem langsamer Bewegung. Die Drehrichtung wird allein durch die Seite der Neigung von A bestimmt. Nur zwei Winkel verhindern die Rotation: exakt senkrecht und exakt waagerecht. Alle anderen Winkel lösen sie aus.
Wenn mehrere Magnete B hintereinander oder nebeneinander stehen, verstärken sie sich gegenseitig. Dadurch kann die Rotation regelrecht „aufschießen“ und hörbar schneller werden.
